Schluss mit der Tierquälerei

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Enge Zellen, kein Tageslicht, endlose Transporte, ein qualvoller Tod. Klar, das klingt dramatisch, aber leider ergeht es vielen Tieren jeden Tag so. Nur dafür, dass wir Menschen Fleisch essen können - am besten viel davon. Und billig.

Aber damit muss endlich Schluss sein. In einem offenen Brief an Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner fordert Greenpeace ein Ende der unverantwortlichen Massentierhaltung. Dabei geht es nicht nur ums Leid der Tiere, sondern auch um die Umwelt und um die Menschen, die dort teilweise unter inakzeptablen Umständen beschäftigt sind.

Schon im Frühjahr hat die Greenpeace-Gruppe Ulm/Neu-Ulm vor einem Supermarkt über das Billigfleisch informiert, nun waren wir noch in der Innenstadt. Glücklicherweise ernähren sich schon viele Menschen vegetarisch oder verzichten öfter auf Fleisch. In nur eineinhalb Stunden haben knapp 100 Passanten die Forderungen unterschrieben - ein klares Signal an die Politik.

Wir kämpfen weiter gegen Billigfleisch und hoffen, dass sich bei vielen ein Umdenken einstellt.

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