Klimaaktionstag

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Ulmer Bündnis zum Klimaaktionstag

Noch immer läuft die Weltklimakonferenz in Katowice (Polen). Wo die Verhandlungen hinführen ist noch ungewiss, besonders vielversprechend ist der Stand der Dinge jedoch nicht. Die Politik sträubt sich mit aller Macht gegen wirksame Maßnahmen, um die Erderhitzung einzudämmen – und enttäuscht damit Bürger und Umweltschutzverbände. Dabei wird es immer teurer und schwieriger mit den Konsequenzen der Erwärmung umzugehen. Die Weltgemeinschaft muss endlich begreifen, dass wir JETZT handeln müssen, wenn wir Ströme an Klimaflüchtlingen, gefährliche hohe Ernteausfälle und untergehende Küstenstreifen verhindern wollen. Es gibt keine zweite Erde!

Um der Gesellschaft aufzuzeigen, dass es so nicht weitergehen kann, standen wir am Freitag (7.12.2018) in der Ulmer Fußgängerzone und machten auf das Problem aufmerksam. Organisiert von der Umweltgewerkschaft Ulm taten wir uns als Aktionsbündnis zum Ulmer Klima-Aktionstag mit mehreren Organisationen zusammen und protestierten für den Klimaschutz. Denn um den Klimawandel zu begrenzen muss die Menschheit zusammenarbeiten! Das müssen auch die hohen Tiere in Katowice verstehen.

Unsere Forderungen (u. A.):

  • eine schnelle Umstellung auf ein Verkehrssystem ohne fossile Brennstoffe
  • ein schneller und sozialverträglicher Ausstieg aus der Kohleverstromung
  • Unterstützung für vom Klimawandel betroffene Bauern

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