Ich ruf Kohle...

Media

Tausende Menschen sind weltweit auf die Straße gegangen. Auch in Ulm wurde es laut.

Black Friday? Shoppen bis zum Umfallen für nichts und wieder nichts? Nicht mit uns. Stattdessen war die Greenpeace-Gruppe Ulm/Neu-Ulm beim großen Klimastreik dabei und hat sich für ein neues Klimapaket der Bundesregierung stark gemacht. Regen und Kälte waren egal, immerhin geht es um die wichtigste und beste Sache, die es gibt: unsere Umwelt. Die Fridays-for-future-Gruppe hat sich einmal mehr mächtig ins Zeug gelegt und eine große Bühne auf dem Marktplatz aufgestellt. Feurige Ansprachen, Kabarett und Gesang vereinten die gekommenen Demonstranten. Zum letzten Mal? Natürlich nur für dieses Jahr.

"Lasst uns heute nicht darüber nachdenken, was wir dieses Jahr nicht geschafft haben. Freuen wir uns über das, was geklappt hat", forderte die Gruppe. So wurde europaweit der Klimanotstand ausgerufen und, wenn wir den Blick ganz auf Ulm lenken, gibt es endlich die Stelle eines Umweltbeauftragten. Am Morgen des Streiktages wurden im Rathaus auch Unterschriften an Oberbürgermeister Gunter Czisch übergeben. Die Forderung: eine fahrradfreundlichere Stadt.

Wir bleiben dran, jetzt und in Zukunft. Mehr Fahrräder, mehr Vernunft, mehr Klimaschutz. Dafür weniger Autos, weniger Konsum und keine Kohle mehr!

Wenn ihr euch mit uns engagieren wollt, kommt vorbei. Jeden Dienstag um 19.30 Uhr im Haus der Begegnung in Ulm. Wir freuen uns auf euch!

P.S.: Natürlich durfte auch das C der CDU bei der Demo nicht fehlen ;)

Weiterführende Links

Das bedeutet der Klimawandel