Free the Arctic30!

Media

Nach gut drei Monaten in Gefangenschaft und Ungewissheit wurden unsere Aktivisten, die Arctic30, freigelassen und von der russischen Duma begnadigt.

Nach einem friedlichen Protest auf der russischen Gazprom-Ölplattform in der Petschorase wurden die 28 Aktivisten und Crew-Mitglieder unseres Schiffes, der Arctic Sunrise, sowie zwei Journalisten von den russischen Behörden verhaftet! Seit dem 18. September sitzen sie in Untersuchungshaft, die Behörden verweigern jeden Kontakt mit unseren Freunden. Setzt euch mit uns für die Freilassung unserer Aktivisten ein: http://bit.ly/16e9YEo.

Mehr zu den "Arctic 30" unter: Chronologie Arctic 30.

Für die Arktis gibt es jedoch keine Amnestie, im Gegenteil, Firmen wie Shell und Gazprom beabsichtigen dort noch immer mittel- bis langfristig nach Öl zu bohren.

Aber nicht mit uns!

Wir protestierten u.a. in Stuttgart vor dem russischen Wirtschaftskonsulat gegen die Inhaftierung der Arctic30, zudem beteiligten sich die Sabrina aus unserer Gruppe, die im Rahmen eines Praktikums bei Greenpeace Nordic in Kopenhagen verweilte, bei den Protesten vor der dortigen russischen Botschaft. Außerdem bekundeten wir mit einer kleinen, spoantanen Fotoaktion unsere Solidarität mit den gefangenen Aktivisten. Die Bilder finden Sie oben in der Galerie.

Wir wollen nicht, dass in der Arktis nach Öl gebohrt wird! Wir wollen auch nicht, dass das fragile Ökosystem durch Ölbohrungen zerstört wird!

Seien Sie dabei und helfen Sie uns, die Arktis zu schützen!

Was Sie tun können: Schreiben Sie dem neuen Geschäftsführer von Shell und überzeugen Sie ihn davon, die Partnerschaft mit Gazprom aufzukündigen und sich für einen Stopp der Ölbohrvorhaben einzusetzen!

Informieren Sie sich über die Arctic30 und verbreiten Sie ihre Geschichte!

Oder kommen Sie zu uns und machen Sie mit, beim Schutz der Arktis!

Tags