Ratgeber: Gentechnik

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Wenn man heutzutage einkaufen geht, kann man vielen Lebensmitteln kaum ansehen, ob bei der Herstellung grüne Gentechnik zum Einsatz kam oder nicht. Wer sicher gehen wollte, musste zu Bio-Produkten greifen. Schuld daran ist eine Gesetzes-Lücke: Tierische Produkte müssen bisher nicht gekennzeichnet werden, wenn bei deren Herstellung grüne Gentechnik verwendet wurde (z.B. als Futtermittel)!

Doch dank des Einkaufsratgebers bekommt der Verbraucher nun wieder die Wahlfreiheit: Neben ganz allgemeinen Informationen über die Gefahren der grünen Gentechnik sind in dem Ratgeber auch die Marken gelistet, die konsequent auf GVO's verzichten! Aber nicht nur das: Auch Marken, die guten Willen zeigen und auf dem Weg zur gentechnikfreien Herstellung sind, werden in dem Einkaufsratgeber aufgeführt. Zu Guter Letzt werden auch noch die richtig schwarzen Schafe genannt, die sich bisher stur weigern, einen Ausstieg aus der Nutzung von GVO's auch nur in Betracht zu ziehen. Was viele überraschen wird: Auch viele renommierte, traditionsreiche Marken, die mit der hohen Natürlichkeit ihrer Produkte werben, sind darunter, beispielsweise Weihenstephan oder Bärenmarke. Dass es auch besser geht, hat u.a. Landliebe bewiesen, die ihre Milch nun ohne Gentechnik herstellt und diese auch mit dem Label "ohne Gentechnik" versieht. So kann der Verbraucher wieder selbst entscheiden, ob Gentechnik bei ihm auf dem Teller landet, oder nicht!

Kleiner Tipp: Bio-Produkte sind immer ohne Gentechnik hergestellt - wer also zu Bio greift, kann schonmal nichts falsch machen! :-)

Auf der Seite von Greenpeace gibt es alle Informationen zum neuen Einkaufsratgber.

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